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Yasujirō Ozu und der westliche Film. Projekthomepage

Publikationen

Ozu transcript-Verlag Titel
Andreas Becker (2020): Yasujirō Ozu, die japanische Kulturwelt und der westliche Film. Resonanzen, Prämissen, Interdependenzen, Bielefeld: transcript, 342 Seiten, ISBN: 978-3-8376-4372-5

Die Filme des japanischen Regisseurs Yasujirō Ozu (1903-1963) spielen in zwei Welten: der globalen Welt des Films und der japanischen Kulturwelt. Es sind vor allem seine späten Arbeiten, in denen der Regisseur westliche (Film-)Konzepte von der Kultur Japans her versteht und neu ordnet. Andreas Becker nähert sich dem Werk Ozus komparativ und rückt die Resonanzen, Prämissen und Interdependenzen kultureller wie bildkultureller Art in den Vordergrund: Schrift, Montagetechnik, die ›geliehene Landschaft‹ sowie filmische Raumkonzepte und Narrative. Dabei werden auch Ozus Arbeitsdrehbücher und seine handschriftlichen Anmerkungen mit in die Analyse einbezogen.
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Ozu Büchner-Verlag Titel
Andreas Becker (Hg.) (2018): Yasujirō Ozu und die Ästhetik seiner Zeit, 192 Seiten, 14,5 x 20,5 cm, kartoniert, ISBN 978-3-96317-111-6

Die Beiträge dieses zweisprachigen Bandes ordnen die Ästhetik von Yasujiro Ozus Filmen in die seiner Zeitgenossen ein. Dabei rückt der Blick auf die zahlreichen Resonanzen und Synchronismen zwischen Ozu und dem globalen Film. Ozu und der Westen, das sind schon in den 1920er Jahren keine bloßen Gegensätze, sondern sich überlagernde Felder. Ozu entkontextualisiert Darstellungselemente des westlichen Films, kombiniert sie, reißt sie mitunter aus dem Zusammenhang und ordnet sie um, erfindet sie neu.Mit Beiträgen von Kayo Adachi-Rabe, Andreas Becker, Marcos P. Centeno Martín, Kerstin Fooken, Simon Frisch, Woojeong Joo, Stefanie Kreuzer und Jörg Schweinitz.
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